Ring frei für die neue Generation des „Kleinen“ aus Zuffenhausen, genauer dem Porsche Boxster. Ab 27. November 2004 startet er mit neuem, sportlichem Outfit und ausgefeilter Technik in Runde 2. Trotz des harten Trainings und einigen Jahren Erfahrung im Geschäft trifft der rechte Haken nicht wie erwartet beim Preisgeld – das Management gibt sich ausstattungsbereinigt mit 43.068 Euro für den Boxster und 51.304 Euro für den Boxster S zufrieden.
Kraftvoller, sportlicher und eigenständiger zeigt sich der Zweisitzer derzeit auf dem Pariser Laufsteg Mondial de l'Automobile vor einem begeisterten Publikum. Ja, der neue Boxster ist ein verbesserter Boxster. Nicht nur die inneren Werte überzeugen, auch das Äußere hat sich zum Positiven verwandelt – wenn auch nur Porsche-üblich dezent. Ein entscheidendes Merkmal sind die neugestalteten Frontscheinwerfer. Ebenso wie bei der deutschen Sportwagenikone Porsche 911, Modell 997, wurden die „zerlaufenen Spiegeleier“ durch formschöne „Omlettes“ ersetzt. Dass heutzutage auch Sportwagen-Kunden ein hochwertiges Innenraum-Ambiente voraussetzen weiß der neue Boxster vom großen Bruder und führt es vorbildlich aus.
Ein gesteigertes Fahrvergnügen mit Adrenalinstößen und leichtem Rennsport-Feeling bietet die neue, leistungsstärkere Motorenauswahl: Der Boxster wurde mit einem 240 PS starken 2,7-Liter-Sechszylinder-Motor ausgestattet; das Modell S leistet mit 3,2 Litern Hubraum ganze 280 PS. Unterstützt wird die neue Motorcharakteristik durch optimierte Getriebekonzepte, die durch deutlich kürze Schaltwege bestechen. Dank des Leistungsschubs, und ganz zur Freude des Kunden, tragen beide Sportskanonen ab Werk größere Räder und verfügen über eine breitere Spur.