| 03.06.2004 Marcos TSO ![]() Ein großer Name Text: Jan Baedeker Fotos: Marcos Engineering Ltd Neues von der Insel: Auf der aktuellen Motorshow in Birmingham beweist die kleine Sportwagenschmiede Marcos, dass man nicht über riesige Entwicklungsabteilungen und Großkonzerne im Rücken verfügen muss, um attraktive Sportwagen zu bauen. Der Marcos TSO ist das neue Roadster-Modell der englischen Traditionsfirma, die seit bereits 45 Jahren Rennwagen und sportliche Automobile konstruiert. Seit Jem Marsh und Frank Costin die Firma im Jahre 1959 gegründet haben, hat sich der Name Marcos einen legendären Status in der britischen Rennsportszene erkämpft. Große Rennfahrer wie Jackie Stewart, Derek Bell, Jackie Oliver, Jonathan Palmer und natürlich Jem Mash erkämpften Ihre Siege hinter dem Steuer eines Marcos. In den 80er- und 90er-Jahren schuf sich Marcos auch mit der Konstruktion von Straßensportwagen ein Standbein und brachte somit die ungewöhnliche Karosserieform und die starke Motorleistung einem „zivilen“ Publikum nahe. Der neue Marcos TSO wird in Westbury, Whiltshire gefertigt – und zwar in der Fabrik, in der in den vergangenen Jahrzehnten schon die Modelle Mantis, Mantara und Mantaray entstanden. Am Anfang der Entwicklung des neuen Roadster-Modells stand ein Gedanke: Das neue Entwicklungsteam wollte einen verlässlichen und leicht fahrbaren Zweisitzer entwerfen, der trotzdem alle Attribute eines Rennwagens in sich vereinte. Der TSO sollte ein Straßensportwagen werden, der sich durch exzellente Leistung und Agilität, aber auch durch Komfort und Alltagstauglichkeit auszeichnete. Dabei sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis weiterhin stimmen und der sportliche Roadster für viele Sportwagenfreunde erschwinglich bleiben. Anzeige Das Auto |
![]() Ein großer Name ![]() Das Auto ![]() Das Design |
| Stöbern Sie in unserem Auto der Woche Archiv |



























































